Wir als Radfahrer sind natürlich gern in einer intakten Umwelt unterwegs. Radfahren und Zelten macht dort, wo kein Müll am Boden liegt, immer noch am meisten Spass. Aus diesem Grund wollen wir den auf unserer Reise anfallenden Abfall möglichst minimieren.

Auch zu Hitzewellen, extremen Unwettern oder Überschwemmungen haben wir kein positives Verhältnis. Vor allem nicht dann, wenn wir auf dem Fahrrad sitzen oder im Zelt schlafen. Nicht zuletzt deswegen wollen wir auf unserer Tour möglichst wenig zum menschengemachten Klimawandel beitragen und daher unseren CO₂ Ausstoss so gering wie möglich halten.

Wir möchten also auf unserer Reise möglichst klima- und umweltfreundlich unterwegs sein. Das bedeutet für uns:

  • Verzicht auf fossile Brennstoffe: Wir werden unsere Mahlzeiten auf der Reise wann immer möglich mit einem Holzkocher zubereiten. Das verspricht ein Campinggefühl par excellence und das Sammeln von trockenem Holz ist immer wieder eine zusätzliche Herausforderung.
  • Verzicht auf Einwegplastik: Wir werden auf unserer Reise auf Einweg – Plastikverpackungen und PET Flaschen verzichten und unser Trinkwasser mit einem Wasserfilter aufbereiten. Beim Filtern von Brunnenwasser entstehen oft die interessantesten Gespräche mit Einheimischen.
  • Bevorzugung lokaler Produkte: Wir werden auf unserer Reise wo immer möglich lokalen Produkten den Vorzug geben. Der Besuch von lokalen Märkten gehört ohnehin zu den spannendsten Eindrücken einer Reise.
  • Rückreise mit dem Zug: Unsere Rückreise aus Kischinau werden wir mit der Eisenbahn bestreiten. Eine Zugfahrt quer durch Ost- und Mitteleuropa mit Zwischenhalten in Bukarest, Budapest und Wien wird ein toller Abschluss unserer Reise sein.